In diesem Sommer in unserem natürlich belassenen Garten mit vielen Blut- und Gilbweiderichen, Farnen, Teich usw. erstmalig entdeckt - die Vierpunktige Sichelschrecke (Phaneroptera nana). Garten mit 45 Grad Bord ganztägig voll besonnt, 50m über dem Vierwaldstättersee in Küssnacht am Rigi. Die meisten Individuen entdeckt man erst beim kurzen Auffliegen.
Alexander
Re: Zentralschweiz - Vierpunktige Sichelschrecke (Phaneroptera nana) erstmalig im Garten
2Hallo Alexander
Gratulation zur Beobachtung der Vierpunktigen Sichelschrecke in der Zentralschweiz. Die Feststellung passt zur allgemeinen Ausbreitung der Art auch in der Schweiz. Bisher war Phaneropotera nana aus Luzern bekannt (siehe https://lepus.infofauna.ch/carto/17671).
Mit besten Grüssen
Dieter
Gratulation zur Beobachtung der Vierpunktigen Sichelschrecke in der Zentralschweiz. Die Feststellung passt zur allgemeinen Ausbreitung der Art auch in der Schweiz. Bisher war Phaneropotera nana aus Luzern bekannt (siehe https://lepus.infofauna.ch/carto/17671).
Mit besten Grüssen
Dieter
Re: Zentralschweiz - Vierpunktige Sichelschrecke (Phaneroptera nana) erstmalig im Garten
3Hallo Alexander,
sehr schöne Beobachtung, Glückwunsch
Das passt wirklich gut zu dem, was man aktuell in naturnahen, strukturreichen Gärten sieht. Genau solche Gärten mit wenig Eingriffen, vielfältiger Vegetation und ohne Chemie (kein Schneckenkorn, keine Gifte) schaffen offenbar Bedingungen, in denen sich auch wärmeliebende Arten wie Phaneroptera nana etablieren können.
Man merkt immer mehr: Je mehr man den Garten als kleines Ökosystem denkt (Teich, Stauden, „Unordnung“ zulassen), desto größer wird die Artenvielfalt – nicht nur bei Insekten, sondern insgesamt. Spannend, das jetzt auch aus der Zentralschweiz zu lesen
Viele Grüße
sehr schöne Beobachtung, Glückwunsch
Das passt wirklich gut zu dem, was man aktuell in naturnahen, strukturreichen Gärten sieht. Genau solche Gärten mit wenig Eingriffen, vielfältiger Vegetation und ohne Chemie (kein Schneckenkorn, keine Gifte) schaffen offenbar Bedingungen, in denen sich auch wärmeliebende Arten wie Phaneroptera nana etablieren können.
Man merkt immer mehr: Je mehr man den Garten als kleines Ökosystem denkt (Teich, Stauden, „Unordnung“ zulassen), desto größer wird die Artenvielfalt – nicht nur bei Insekten, sondern insgesamt. Spannend, das jetzt auch aus der Zentralschweiz zu lesen
Viele Grüße